Sorare bietet dir sehr viele Möglichkeiten, wie du nicht nur mitspielen, sondern auch erfolgreich werden und tatsächlich Geld verdienen kannst. Damit du dies nicht unüberlegt angehst, haben wir dir 3 der erfolgversprechendsten Strategien zusammengefasst. Letztendlich musst du für dich entscheiden, welche Strategie am besten zu dir passt.

Die Auswahl der richtigen Strategie ist v.a. von den folgenden 3 Punkten abhängig:

  • Budgeteinsatz
  • Zeiteinsatz
  • Planungshorizont

Selbstverständlich kannst du die Strategien auch miteinander verbinden oder nachträglich ändern. Einfacher und auch sinnvoller ist es jedoch, wenn du dir erst einmal eine Strategie heraussuchst und dabei bleibst.

Schau dir die 3 Strategien an und überlege dir, bevor du bei Sorare startest, welche Strategie für dich am besten passt.

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1. Die Trading-Strategie

Die Trading-Strategie beinhaltet das aktive Kaufen und Verkaufen von Karten. Zwar sollte der Fokus immer auf den Spielern und deren Potential in der Realität liegen, jedoch ist dies dabei nicht immer der entscheidende Faktor. Relevanter sind bei der Trading-Strategie das Timing und die Information über die Marktpreise der Karten. Denn das Prinzip ist eigentlich einfach: Du kaufst eine Karte und verkaufst sie wieder mit Gewinn. Hierfür musst du dann aber folgendes wissen:

  1. Ist der Einkaufspreis günstig?
  2. Wohin könnte sich der Preis entwickeln?
  3. Wie lange dauert es, bis sich der Preis zu 2. entwickelt?
  4. Für welchen Gewinn gebe ich die Karte wieder ab?

Für 1. Ist entscheidend, dass du im Vorfeld prüfst, für wieviel die Karte derzeit gehandelt wird. Schaue dir daher die letzten Preise bei Auktionen und Direktverkäufen an. Das Wissen nutzt du dann, um einen Einkaufspreis für dich zu definieren. Anhand dieses Preises versuchst du jetzt den Spieler entweder bei einer Auktion zu ersteigern oder von einem anderen Spieler direkt zu kaufen.

Punkt 2. ist immer auch ein Blick in eine Glaskugel und hierfür bedarf es eine gewisse Erfahrung, wann und wie sich die Preise entwickeln. Neben einem Bauchgefühl solltest du dies anhand von eigenen Parametern fest machen. Hierzu gehören, ob der Spieler derzeit Stammspieler ist oder Einwechselspieler, ob der Spieler in naher Zukunft wechselt oder sogar verletzt war, aber auch ganz einfach die Durchschnittpunktzahl des Spielers in den letzten Spielern. Ist die Tendenz hier steigend, wird dies zwangsläufig zu einer Marktwertsteigerung führen. Auch ob die Liga, in der der Spieler spielt, gerade läuft oder ob Sommer- bzw. Winterpause ist, wirkt sich auf den Marktwert aus. In den Pausen fallen die Preise und je näher der Saisonstart rückt, desto eher steigen die Preise.

Daraus ergibt sich auch Punkt 3.: Die Dauer hängt von den o.g. Punkten ab und hierfür musst du einen eigenen Planungshorizont definieren.

Ebenso solltest du im Vorfeld für dich definieren, für welchen Gewinn (Punkt 4.) du den Spieler wieder abgibst. Dies kannst du anhand von Prozentsätzen, aber auch anhand von absoluten Werten fest machen.

Sobald du dir über die Punkte 1. – 4. Klar geworden bist, kannst du direkt mit der Trading-Strategie starten. Du kaufst dir von deinem Budget Karten der jeweiligen Kategorie bzw. anhand des von dir festgelegten Budget pro Karte und setzt die Karten danach wieder zu deinem festgelegten Verkaufspreis auf den Marktplatz.

Wichtig ist bei der Trading-Strategie, dass du immer etwas Geld in der Hinterhand hast, damit dir kein Schnäppchen entgeht.

Sobald du dann eine Karte verkauft hast, reinvestierst du das eingenommene Geld wieder in eine oder auch mehrere neue vielversprechende Karten. Nach und nach wirst du so die Anzahl deiner Karten vergrößern und damit auch deinen Gewinn.

Das gute an der Trading-Strategie ist, dass du diese mit jedem beliebigen Budget umsetzen kannst. Du kannst dich sowohl mit einem kleinen Budget hoch traden als auch mit einem größeren Budget direkt mit wertvolleren Karten starten. Das Prinzip und die Strategie bleiben dieselben. Mit teureren (bzw. selteneren) Karten wirst du zwar tendenziell größere Gewinne einfahren als mit günstigeren, bei diesen ist die Marktdynamik aber auch größer. D.h. du bekommst die günstigeren Karten tendenziell schneller wieder verkauft als die wertvolleren.

Eine Sache bleibt dabei jedoch gleich: Der Zeiteinsatz für die Trading-Strategie ist eher hoch. Du musst den Markt ständig im Blick haben, recherchieren und für maximalen Erfolg auch auf tagesaktuelles geschehen reagieren.

Solltest du daran aber Spaß haben, dann könnte die Trading-Strategie für dich genau das Richtige sein!

Budgeteinsatz: Beliebig

Zeiteinsatz: Hoch

Planungshorizont: Mittel- bis Langfristig

2. Die Buy-and-Hold-Strategie

Die Buy-and-hold-Strategie ist vom Prinzip her recht einfach: Du kaufst dir Karten von Spielern, die du im Idealfall gut kennst und bei denen du glaubst, dass sie zukünftig ihre Leistung in der Realität noch steigern werden. Dann recherchierst du die aktuellen Marktpreise für die Karten der Spieler und versuchst die Karten zu einem möglichst günstigen Preis zu erwerben. Das kannst du entweder über Auktionen, sobald eine neue Karte auf den Markt kommt oder über Direktkäufe von anderen Spielern tun.

Hast du die Karte erworben, dann kannst du sie für Spieltage einsetzen und dich ansonsten zurücklehnen und warten. Sollte sich der Spieler in der Realität so entwickeln, wie du es vorhergesehen hast, wird er dir zum einen Punkte an Spieltagen holen und zum anderen seinen Wert deutlich steigern.

Du siehst die Karten somit als längerfristiges Investment. Trotzdem solltest du einen Wert definieren, zu dem du die Karte dann wieder verkaufen würdest, um zwischendurch auch tatsächliche Gewinnen zu realisieren.

Die Buy-and-hold-Strategie eignet sich v.a. bei jungen Spieler bzw. Talenten. Diese kannst du zu Beginn ihrer Karriere noch vergleichsweise günstig erwerben und bei entsprechender Entwicklung entsprechend davon profitieren.

Der große Vorteil an der Strategie ist, dass du diese auch mit einem niedrigen Zeiteinsatz anwenden kannst. Letztendlich besteht der größte Zeiteinsatz darin, geeignete und vielversprechende Talente zu finden und deren Marktpreise zu recherchieren. Da dein Planungshorizont eher langfristig ausgelegt sein sollte, brauchst du natürlich Geduld, aber dafür in der Zwischenzeit nicht viel tun.

Damit sich die Buy-and-hold-Strategie lohnt, solltest du einen mittleren Budgeteinsatz hierfür einplanen, damit du auch gleich zu Beginn in wertvollere Karten (min. Rare) und mehrere Spieler investieren kannst.

Sollte dir die Buy-and-hold-Strategie zu langweilig sein oder dein Budget zu begrenzt, dann könntet du versuchen, die Trading-Strategie mit der Buy-and-hold-Strategie zu kombinieren: Du handelst analog der Trading-Strategie, kaufst dabei aber v.a. bei Talenten die Karten doppelt und sobald der Wert der Karte um min. 100% gestiegen ist, verkaufst du eine Karte und behältst die andere. Somit hast du die Karte von einem vielversprechenden Talent quasi gratis. Diese behältst du dann analog der Buy-and-hold-Strategie. Eine Alternative ist, dass du die erzielten Gewinne aus der Trading-Strategie nach und nach in Karten für die Buy-and-hold-Strategie reinvestierst.

Die Vorgehensweise für die Trading-Strategie (siehe oben) bleibt dabei die gleiche.

Budgeteinsatz: Mittel

Zeiteinsatz: Niedrig

Planungshorizont: Mittel- bis Langfristig

3. Die Allstar-Bonus-Strategie

Einer Strategie, um auch schon kurzfristig gute Gewinne bei Sorare zu erzielen, ist die Allstar-Bonus-Strategie. Hier baust du ein Rotes Allstar Team auf, um am einzigen Wettbewerb teilzunehmen, bei dem du für eine gewisse Punktzahl ETH als Belohnung bekommst.

Konkret gibt es für 205 Punkte 0,01 ETH und ab 250 Punkten 0,02 ETH. Um darüber hinaus noch eine Karte als Belohnung zu bekommen, muss dein Team eine Platzierung unter den 10% der besten Teams des Spieltags erreichen. Die genaue Platzierung, die man für eine Belohnung erreichen muss, hängt von der genauen Teilnehmerzahl des Spieltags statt. Die Übersicht findest du immer unter dem Tab „Spielen”, dann auf den entsprechenden Wettbewerb – in diesem Fall Rot All Star – und danach auf Preispool.

Um ein Team aufstellen zu können benötigst Du mindestens 4 Rote Karten plus einer grauen (Common) Karte. In Normalfall wirst Du anfänglich die graue Karte für den Torhüter verwenden, da dieser mehr Punkte erhält als ein roter Torhüter, der nicht spielt. Beachte aber, dass du für die aufgestellte graue Karte Abzüge bis zu 50% der Punkte erhältst. Rote Stammtorhüter sind aufgrund der Beliebtheit der Kategorie „All Star Rot” sehr teuer. Hier ist Geduld gefragt langfristig jemanden zu finden, der das Potential besitzt dauerhaft zu spielen.

Das wichtigste Kriterium ist, um mindestens 205 Punkte zu erreichen, ist 5 Spieler aufzustellen, die nahezu dauerhaft 90min spielen. Damit erhält jeder Spieler einen Basiswert von 35 Punkten und du hast somit bereits 175 von 205 benötigten Punkten. Auch hier gilt zu beachten, dass eine graue Karte zu einem Abzug von bis zu 50% führen kann, so dass sich dieser Basiswert von 5 Stammspielern auf 157,5 Punkte reduziert. Die fehlenden 30 bzw. 47,5 Punkte werden in der Regel durch das Spielen der Spieler relativ einfach erreicht. Natürlich ist es immer noch Fußball – und in diesem Sport kann alles passieren.

Es gibt hier noch weitere Kleinigkeiten, auf die Ihr beim Spielerkauf achten könnt. Erhält der Spieler zum Beispiel viele gelbe oder gar rote Karten, si wirkt sich das negativ aus. Ein Granit Xhaka wäre beispielsweise keine Kaufempfehlung aufgrund seiner vielen gelben und roten Karten, denn schon eine gelbe Karte reduziert die Gesamtbewertung um 2 Rohpunkte.

Wer die 250 Punkte regelmäßig anstrebt, der benötigt ca. 2 Scorerpunkte bei seinen aufgestellten Spielern. Deshalb sollte beim Kauf von Katen darauf geachtet werden, dass die Spieler mit einem gewissen Offensivpotential ausgestattet sind.

Die Extra Karte bei der Aufstellung sollte also entweder ein Stürmer sein oder ein offensiver Mittelfeldspieler. Auch Standardschützen sind eine gute Wahl, da diese oft Tore vorbereiten oder zumindest Tore einleiten.

Für die Abwehr und den Torwart gilt: Sucht euch idealerweise Spieler von Teams, die eine gute Defensive haben und generell nicht so viele Tore fangen. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle sollte hierbei helfen.

Der große Vorteil der Allstar-Bonus-Strategie ist, dass du schon sehr kurzfristig (im Idealfall am ersten Spieltag, den du mitspielst) einen Return auf dein Investment erhältst – ohne eine Karte verkaufen zu müssen. Der Budgeteinsatz ist hierbei jedoch eher hoch, da Rote Karten von Stammspielern natürlich begehrt und dadurch nicht gerade günstig sind. Hast du aber erst einmal ein gutes Team zusammen, dann ist der Zeiteinsatz überschaubar, da du eigentlich nur noch deine Aufstellung für die Spieltage machen musst, damit deine Mannschaft teilnimmt.

Budgeteinsatz: Hoch

Zeiteinsatz: Niedrig

Planungshorizont: Kurzfristig

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